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Ausstellungen Ausstellungsprogramm 2006
Veranstaltungen
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Galerie Thomas Zander im Neuen Kunstforum: Antony McCall Timeline - Éric Rondepierre - Anthony McCall
Die Ausstellung wird kuratiert von Hubertus von Amelunxen, Rektor der École Européenne
Supérieure de l'Image, Angoulême/Poitiers.
Timeline - Éric Rondepierre - Anthony McCall » english Version (PDF)
Galerie Thomas Zander Schönhauser Str. 8 D-50968 Köln Tel. 0221-9348856 Fax 0221-9348858 mail@galeriezander.com www.galeriezander.com
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Uraufführung
Opera non Grata Konzept, Komposition: Augusto Valente Kartenreservierung: ticket@anthrotm.net, Tel. 02222-922439 weitere Informationen zur Premiereneinladung: opera non grata.pdf
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Zaungäste – Studenten der Kunstakademie Münster stellen aus
Eröffnung: Donnerstag, 8. Juni 2006, 19.00 Uhr Öffnungszeiten; Mi - So 14.00 - 18.00 Uhr weitere Informationen: www.erbenklasse.de
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Ronald De Ceuster: grid on grid
18. August - 17. September 2006
Die Arbeit von Ronald De Ceuster zeichnet sich durch hohe formale Kraft und Einfachheit aus. Die Installationen sind meistens an den Ort gebunden, für den sie gemacht sind und deshalb temporär und nicht wiederholbar.
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Gudrun Barenbrock: run-run Videoinstallation mit einer Komposition von Carl Ludwig Hübsch Eröffnung: Donnerstag, 26. Oktober 2006 Ausstellungsdauer: 27. Oktober - 26. November 2006 Sonderveranstaltung am Samstag, 4. November zur der "Langen Nacht der Kölner Museen": Livebespielung mit Carl Ludwig Hübsch, Tuba
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Sonntag, 5. März. 2006, 17.30 Uhr Live-Elektronisches Konzert: "Feedback Dance" von hans w. koch "Nachtflug" von Peter Behrendsen musique concrète mit Fledermaus-Klängen Film mit Infrarotaufnahmen von Fledermäusen von Dipl. Biol. Karl Kugelschafter Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Köln
Einladungskarte "FeedBat"
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Intermediale Identität In einer Gruppenausstellung und zwei Konzerten zeigen Polnische Kunst- und Musikstudenten Ergebnisse der Auseinandersetzung mit ihrer künstlerischen und sozialen Identität durch den Spiegel elektronischer Medien. Die Ausstellung ist vom 5.7. bis zum 9.7. im Neuen Kunstforum zu sehen. Parallel zur Ausstellung arbeiten die Studenten Ideen von zeitgebundenen Aufführungsformen in Klang und Bild in der Alten Feuerwache aus und setzen diese in zwei Workshopkonzerten um. Die Arbeiten starteten im Juli 2005 als Serie von vier Workshops mit Studenten der Kattowitzer Kunst- und Musikhochschule und den Kölner Künstlern des Intermedia Pools Realtime Research unter dem programmatischen Titel Tradition und elektronische Medien. Die Studenten entwickelten verschiedene Formen und Themen im Umgang mit Fragen persönlicher und regionaler Herkünfte. Unter den Arbeiten finden sich Videoarbeiten, Dokumentarisches und mediale Umsetzungen von Performances, Video-Objekte, Soundarbeiten und Kompositionen sowie Computerkunst und handeln teils von Sprache, Katholizismus, regionaler und sozialer Identität oder von Kindheitserinnerungen. Maria Stangel und Jan Dubala benutzen zum Beispiel sowohl das Rezept für schlesische Kluski, als auch die aus den Zutaten und Zubereitungsarten gewonnen Klänge für ihre electronic Beats und Videoperformance Dish Jockey - a noisy book how to cook. Matylda Salajewska und Michal Kopaniszyn haben Performances ihres JesusMaria! Projektes gefilmt, in denen sie unvorbereitete Straßenarbeiter mit blutenden Madonnenstatuen aus Schnee, oder Supermarktbesucher mit einer JesusMaria! Produktlinie überraschen. Ola Rudlicka hat einen Dokumentarfilm über die Geheimsprache Hywlotyna gedreht, die in den Kindertagen der Großelterngeneration ihrer Familie entstanden war, als Antwort auf die Flucht der Eltern ins französische, wenn die Kinder nichts verstehen sollten. Zosia Oslislo dokumentiert auf einer Webseite mit Stopmotion Filmen die Kindheitsphantasie über die Paarfüßlerwesen Falki, die sich entwickelt haben müssen, als das dreijährigen Mädchens die elterlichen Füße am Ende der Bettdecke beobachtete. Teile der Arbeiten realisierten sich während der Workshops in Kooperationen mit den Kölner Künstlern des Ensembles Realtime Research. Die Konzerte und Arbeitsphasen führten zu gegenseitiger Inspiration oder direkt zu neuen Projekten, wie im Fall der ToiToi (Matylda Salajewska/Michal Kopaniszyn), kleiner hässlicher mit Straßenabfällen gestalteter Spielzeugmonster, deren Erfindung auf Eindrücke aus den von Joker Nies bearbeiteten elektronischen Spielzeuginstrumenten zurückgeht. Die Auseinandersetzung der Musikstudenten mit der Identität beginnt naturgemäß bei den eigenen Instrumenten. In den Workshops werden neue experimentelle Spieltechniken und Formen von Notation und Improvisation entwickelt. Die Arbeiten an Solo- und Ensemble-Improvisationen und an elektro-akustischen Umgebungen werden an Schnittstellen mit Arbeiten der Kunststudenten verknüpft. realtime crossings ist ein Beitrag des Landes NRW und des Marschallamtes der Wojewodschaft Schlesien zum Deutsch-Polnischen Jahr 2005-2006 und wird unterstützt durch die Staatskanzlei des Landes NRW, die Stiftung Haus Oberschlesien, das Kulturamt der Stadt Köln, die Ars Cameralis Silesia Superiore, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, die Akademie der schönen Künste Kattowitz und die Musikhochschule Kattowitz KONZERTE FINISSAGE ORTE 2005 - 2006 IMPRESSUM ORGANISATION POLEN Academy of Fine Arts Katowice PRESSEKONTAKT
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